Wir wussten uns'ren freien Willen
Nur mit Tod und Hass zu stillen
Gott könnte uns niemals hassen
Und dennoch hat er uns verlassen
{PLACE_CONTENT}{PLACE_POWEREDBY}


Ich mag...


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    nutvondahazel

    - mehr Freunde


Letztes Feedback


Meridianerland - Wissenschaft und Menschheit


Ich sehe Rechtschreibfehler als dichterische Freiheit an!

http://myblog.de/tubocu

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Mein persönliches Ende

Mein persönliches Ende

Langsam öffne ich meine Augen
schau‘ mich in Ruhe um.
Ich kann es zwar nur sehr schwer glauben
und dennoch bleib ich stumm.

Die Welt um mich zerbricht,
in tausend Spiegelscherben.
Doch so lang mich keine Scherbe sticht,
droht für mich kein verderben.

Der Verfall der Welt ist wirklich traurig,
doch zu ändern ist‘s nicht mehr.
Der Untergang ist gar sehr feurig
das Chaos hält bereits Einkehr.

Die Rasse Mensch, sie hat versagt
Die Zeit neigt sich zum End‘,
zu lang wurd‘ die Erde nun geplagt
die Rache nun unendlich brennt.

Doch mir kann kaum etwas geschehen,
denn in der Ewigkeit,
da wird mein Geist trotzdem bestehen,
ich hab unendlich Zeit.

So geb‘ ich mich dem Ende hin,
genieß‘ den Ascheregen.
Das Leben war nie ein Gewinn,
will mich zur Ruhe legen.

 Das ist das Gedicht, welches ich das letzte mal erwähnte.

Im Moment weis ich nicht mehr was ich denken soll. Ich habe soviel zu sagen, doch nicht die Kraft es zu sagen. Das Gehör würde mir geschenkt, ich habe jedoch nicht die Stimme um jemanden damit zu erreichen.

Warum muss alles so schwer sein? Warum tue ich den Menschen die ich liebe immer am meisten weh? Ist es das wert? Warum immer diese Zwickmühlen? Ich kann mich nicht entscheiden..

Ein Messer in der Brust... Das ist nicht die Lösung, aber das Gefühl was ich habe. Mein Körper ist taub, spüre kaum noch das zucken meiner Finger, welche die Buchstaben auf den PC knüppeln. Das einzige was ich wirklich sprüre, ist mein rasendes Herz und das Stechen in meiner Brust.

Die Melancholie holt mich ein. Überfällt mich.. Um mich herum wird es dunkel. Die Zeit verfliegt.. Wenn ich alleine bin und mich nicht ablenken kann, weis ich oft nicht, was ich getan habe. Meine Umgebung verrät mir, dass ich was gemacht habe. Aber ich erinnere mich einfach nicht mehr. Es ist kein Schlaf, jedoch ist es auch kein Wachen. Es ist mehr so eine Art Trance. Eine Art Trance in die mein Körper sich hineinversetzt, damit ich mir nicht schaden kann.

Ich bin erschöpft, ausgebrannt und leer. Ich kann zwar im moment recht gut schlafen, aber das kommt in erster Linie von dem Tag, der mich auszehrt.

Ich hoffe, all dies hat bald ein Ende. Wie es auch kommen mag. Die Zeit wird es zeigen.

 

Bis dahin... Auf Wiedersehen...

7.3.10 22:15
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung